Die “HNS” im Überblick

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Absolventinnen und Absolventen 2015

 

Wieder haben zahlreiche Schülerinnen und Schüler an der Herman-Nohl-Schule wichtige Weichen für ihre berufliche Zukunft stellen können, indem sie ihre Ausbildung oder ihren weiterführenden Bildungsgang erfolgreich abgeschlossen haben. Die Namen der stolzen Absolventinnen und Absolventen finden Sie hier:

Die Sonne über Afrika — für nachts gespeichert

 
 
   

Afrika ist viel zu bunt, als dass man es als schwarzen Kontinent bezeichnen dürfte. Die Solarlampen, die unsere Schüler im August mit nach Tansania nehmen werden (siehe Bericht "Und auch 2015 geht's wieder nach Afrika"), sollen auch nur die Nächte im "Montessori Training Center" heller machen. Denn mit der Stromversorgung steht es dort nicht zum Besten — aber gelernt werden will auch abends oder nachts in unserer Partnerschule in Moshi, an der Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet werden.

Die Solarlampen wurden vom Verein Arbeit und Dritte Welt gefertigt. Sie bestehen überwiegend aus Industrieabfällen: vier Fünftel sind Altteile, die wiederverwertet werden. Die LEDs zum Beispiel stammen aus einem defekten Lichterstrang, ein zugesägtes Rohr dient als Lampengehäuse. Die Solarpanele allerdings müssen vom Verein mit Spendengeldern zugekauft werden.

Mitte Juni wurden die selbstgefertigten Leuchten vom Vereinsvorsitzenden Fred-Uwe Schulz den Schülern übergeben – und erklärt: Tagsüber in die Sonne gelegt, hält der aufgeladene Akku eine ganze Nacht lang.

Berufseinsteiger bei Heimbewohnern

Mit einem Koffer voller abwechslungsreicher Angebote besuchten die Schülerinnen und Schüler der Berufseinstiegsklasse-Pflege das Christophorusstift Hildesheim. Hier ihr Bericht.

   
 
 
Diese und weitere Fotos auf Facebook
[öffentlich zugänglich]
 
   

Um einen ersten Eindruck der Einrichtung zu bekommen, lud uns die Pflegedienstleiterein Frau Möllinger zu einem Rundgang durch die Einrichtung ein. Dabei wurden uns einige Besonderheiten der Einrichtung wie die Tagespflege und vielfältige Pflegeangebote dargestellt.

Da wir den Senioren eine Freude machen wollten haben wir uns gedacht, dass wir ein paar Angebote vorbereiten.

Unsere Angebote:

  • Singen
  • Geschichte vorlesen
  • Basteln
  • Brettspiele spielen
  • Gedächtnistraining (Sprichworträtsel)
  • Obstsalat zubereiten

Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe hatte ein Angebot durchgeführt. Ein Angebot wurde von zwei bis drei Schülerinnen bzw. Schülern betreut. Es begann um 9.00 Uhr. Weiterlesen

Gesund Essen will gelernt sein

 
 
   

So macht Schule Spaß, wenn ein Projekt mit einer Freude für Auge und Gaumen, nämlich mit einem Festessen endet. Freuen konnten sich Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Sozialassistenz (BFS) und der Berufseinstiegsklasse Hauswirtschaft (BEK-H) — und natürlich die beteiligten Lehrkräfte. In dem Kooperationsprojekt "Gesunde Ernährung – Hermans Ernährungskompass: Schülerinnen und Schüler lernen von Schülerinnen und Schülern" ging es an drei arbeitsreichen Tagen um Theorie und Praxis gesunder Ernährung. 

In den berufsbezogenen Unterrichtsfächern hat die BEK-Klasse die Inhalte des Ernährungskompasses, die Durchführung und Präsentation mit den beiden Fachlehrkräften entwickelt. So konnten sie mit großem Engagement und hoher Fachkompetenz die Schüler der BFS-Klassen anleiten. Weiterlesen

Jambo, Karibu! Jinsi ni wewe?

 
 
   

„Hallo, herzlich willkommen! Wie geht es euch?“ Willkommen zu einer Präsentation tansanischer Fabeln, in Szene gesetzt von Schülerinnen und Schülern der BFS2A (Berufsfachschule Sozialassistenz) im Theaterraum der Herman-Nohl-Schule.

Zebra, Elefant & Co. entführten die zahlreichen Zuschauer — Schüler anderer Ausbildungsgänge — in die Tierwelt Afrikas und erzählten auf „fabelhafte“ Weise kurze Geschichten, deren Moral zum Nachdenken anstieß. Die angehenden Sozialassistenten hatten sich im Vorfeld mit Fabeln und Geschichten tansanischer Autoren auseinandergesetzt und sie bühnengerecht ausgearbeitet. 

Warum aber ausgerechnet tansanische Fabeln? Die Herman-Nohl-Schule hat mit dem Montessori Training Center eine Austauschschule in Tansania. Beim letzten Besuch der Tansanier Weiterlesen

Mit gegenseitiger Hilfe zum Miteinander — Inklusionsprojekt von Berufsgymnasiasten

 
 
Vorgemacht nachgemacht. Was hier in der
Sporthalle der Grundschule Itzum anstrengend
und spaßig zugleich sein mag, ist im Alltag
der Betroffenen meist nur anstrengend.
 
   

Das hört man gerne, wenn einem ein Schulleiter erstaunliches methodisches und didaktisches Geschick bescheinigt. Erstaunlich in diesem Fall vor allem, dass es nicht Referendare waren, die dieses dicke Lob vom Rektor der Grundschule Itzum einstecken durften, sondern Gymnasiastinnen. Regina Hoffmann, Chiara Kiepke, Anna Krieger und Mayra Wiesner, alle vier Schülerinnen unseres Beruflichen Gymnasiums mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik, hatten Mitte April in einer dritten und einer vierten Klasse der Grundschule im Rahmen des Sportunterrichts ein Projekt zum Thema Inklusion durchgeführt.

Und das sah so aus: In fünf Gruppen mit je vier Kindern galt es, auf einem in der Sporthalle angelegten Parcours verschiedene Hindernisse zu überwinden und Aufgaben zu lösen — was allerdings nicht ohne gegenseitige Hilfe möglich sein würde. Und eben darum ging es ja, zu erfahren, wie es ist, eine an sich durchaus alltägliche Herausforderung allein gar nicht oder zumindest nicht so leicht bewältigen zu können, ob nun aufgrund einer Mobilitätseinschränkung oder einer Sinnesbeeinträchtigung. Der kleine Noah etwa musste erkennen, wie wichtig für Rollstuhlfahrer abgesenkte Bordsteine sind. Weiterlesen

Seit 17 Jahren: Große kochen für Kleine

 
Die Schülerinnen und Schüler aus BVJ- und BEK
mit ihren Lehrkräften sowie Teamleiterin Astrid
Lutat (r.) und Schulpastor Valentin Winnen (2.v.l.)
 
   

Dank der Evangelischen Landeskirche, die erneut 5.000 Euro aus Kollektenmitteln zur Verfügung gestellt hat, können 20 Kinder der Klassen 1 und 2 der benachbarten Grundschule Nord erst einmal wieder an vier Tagen in der Woche von unseren Schülerinnen und Schülern des Berufsvorbereitungsjahres (BVJ) und der Berufseinstiegsklasse (BEK) mit einer warmen Mittagsmahlzeit versorgt werden.

Warum ist die Finanzierung notwendig? Das Mittagsangebot ist für bedürftige Grundschüler gedacht, deren Eltern für die Mahlzeit kein Geld zahlen müssen. Die Lehrkräfte der Grundschule Nord wählen die Kinder nach sozialen Kriterien aus; ihnen fällt ja gleich auf, wenn Kinder stets ohne Frühstück und ohne Schulbrot in die Schule kommen. Die Teilnahme am sozialen Mittagstisch dient dabei auch dem Einüben von Regeln, die ein ruhiges Miteinander ermöglichen. Weiterlesen