Die “HNS” im Überblick

Vom Berufseinstieg zur Berufsausbildung im Bereich Gesundheit, Pflege oder Soziales! Vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur! Mehr oben unter "Bildungswege"!

Aktuelles
►Stellenausschreibungen finden Sie hier!

Jambo, Karibu! Jinsi ni wewe?

 
 
   

„Hallo, herzlich willkommen! Wie geht es euch?“ Willkommen zu einer Präsentation tansanischer Fabeln, in Szene gesetzt von Schülerinnen und Schülern der BFS2A (Berufsfachschule Sozialassistenz) im Theaterraum der Herman-Nohl-Schule.

Zebra, Elefant & Co. entführten die zahlreichen Zuschauer — Schüler anderer Ausbildungsgänge — in die Tierwelt Afrikas und erzählten auf „fabelhafte“ Weise kurze Geschichten, deren Moral zum Nachdenken anstieß. Die angehenden Sozialassistenten hatten sich im Vorfeld mit Fabeln und Geschichten tansanischer Autoren auseinandergesetzt und sie bühnengerecht ausgearbeitet. 

Warum aber ausgerechnet tansanische Fabeln? Die Herman-Nohl-Schule hat mit dem Montessori Training Center eine Austauschschule in Tansania. Beim letzten Besuch der Tansanier Weiterlesen

Seit 17 Jahren: Große kochen für Kleine

 
Die Schülerinnen und Schüler aus BVJ- und BEK
mit ihren Lehrkräften sowie Teamleiterin Astrid
Lutat (r.) und Schulpastor Valentin Winnen (2.v.l.)
 
   

Dank der Evangelischen Landeskirche, die erneut 5.000 Euro aus Kollektenmitteln zur Verfügung gestellt hat, können 20 Kinder der Klassen 1 und 2 der benachbarten Grundschule Nord erst einmal wieder an vier Tagen in der Woche von unseren Schülerinnen und Schülern des Berufsvorbereitungsjahres (BVJ) und der Berufseinstiegsklasse (BEK) mit einer warmen Mittagsmahlzeit versorgt werden.

Warum ist die Finanzierung notwendig? Das Mittagsangebot ist für bedürftige Grundschüler gedacht, deren Eltern für die Mahlzeit kein Geld zahlen müssen. Die Lehrkräfte der Grundschule Nord wählen die Kinder nach sozialen Kriterien aus; ihnen fällt ja gleich auf, wenn Kinder stets ohne Frühstück und ohne Schulbrot in die Schule kommen. Die Teilnahme am sozialen Mittagstisch dient dabei auch dem Einüben von Regeln, die ein ruhiges Miteinander ermöglichen. Weiterlesen

Und auch 2015 geht´s wieder nach Afrika

 
Infostand der HNS auf der ENSA-Planungs-
konferenz. Besonderes Interesse fand das Buch
"One World Stories" mit deutsch-tansanischen
Tiergeschichten, das im Rahmen eines früheren
Austausches entstanden ist.
 

Vom 20.-22.03.2015 fand in Sondershausen die ENSA-Planungskonferenz statt, auf der Dominik Müller (Berufsfachschule Sozialassistenz), Katharina Ihme (Fachschule Sozialpädagogik), Susan Hosseini und Ute Wittenberg die schon seit vielen Jahren bestehende Schulpartnerschaft mit Tansania vertraten.

Das ENSA-Programm (entwicklungspolitisches Schulaustauschprogramm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) fördert Schulpartnerschaften mit Schulen in Afrika, Lateinamerika und Asien. In diesem Jahr werden 30 Schulpartnerschaften bundesweit gefördert. Und auch in diesem Jahr ist die Herman-Nohl-Schule dabei: Im August werden zehn Schülerinnen und zwei Lehrerinnen nach Moshi in Tansania reisen, um ein gemeinsames Projekt durchzuführen. Thematisch soll es ums Thema "nachhaltige Entwicklung in der frühkindlichen Bildung" gehen.

Schülervertretung sammelte Sachspenden
für Flüchtlinge aus Syrien

 
 

Kisten und Körbe in den Eingangsfluren, sich zunächst langsam, dann immer schneller füllend mit Mänteln, Anoraks, Pullovern, Hosen, Winterstiefeln, auch Kinderspielzeug und Puzzles. Jetzt konnte die Schülervertretung der Herman-Nohl-Schule die Sachspenden, gedacht für die in Hildesheim gestrandeten Flüchtlinge aus Syrien, Diakon Andreas Handzik vom "Guten Hirten“ übergeben.

Die Idee dazu war den Schülerinnen und Schülern in den Wochen vor Weihnachten gekommen, als die Presse über die Ankunft der Flüchtlinge berichtete. Ein Zeichen der Nächstenliebe sollte gesetzt, den krisengebeutelten Menschen aus den Kriegsgebieten ein Signal des Willkommens gegeben werden, welches die Ankunft in einem fremden Land mit ungewisser Zukunft wenigstens etwas erleichtert.

Auch zukünftig sind weitere Projekte mit dem "Guten Hirten" geplant, der ähnliche Aktionen bereits mit fünf anderen Schulen und Kindergärten durchgeführt hat. Die Sortierung der Spenden und ordnungsgemäße Übergabe obliegen dabei der Hilfsinstitution.

Hell und klimafreundlich: Jetzt erleuchten LEDs die Herman-Nohl-Schule

 
Schulleiterin Ute Rahlves (WGS), Landrat
Reiner Wegner und Schulleiter Jens Harms (HNS)
bei der Übergabe der Zertifikate
 

Zum Ende letzten Jahres hat die Gebäudewirtschaft des Landkreises Hildesheim das Projekt Energieeffizienz abgeschlossen. Das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMU) geförderte Projekt hat zum Ziel, Energieeinsparungen im Bereich Beleuchtung zu generieren. Bei einem Gesamtvolumen von ca. 2.500.000 EURO hat das BMU dieses Projekt mit rund 660.000 EURO bezuschusst.

In sieben Gebäuden des Landkreises wurden insgesamt 5.050 energieeffiziente Leuchten (LED) eingebaut, so auch in dem gemeinsam von der Walter-Gropius-Schule und der Herman-Nohl-Schule genutzten Gebäude. Allein hier an der Steuerwalder Straße wurden 1.311 Leuchten ausgetauscht. Es wird erwartet, dass sich die Investitionen in einem Zeitraum von weniger als zehn Jahren amortisieren, dabei vor allem erhebliche Einsparungen beim klimaschädlichen CO2-Ausstoß erreicht werden.

Am 13. Januar überreichte Landrat Reiner Wegner das vom BMU ausgestellte Zertifikat stellvertretend für alle am Projekt beteiligten Schulen an die Schulleitungen der Herman-Nohl-Schule und der Walter-Gropius-Schule.

“Die wichtigste Nachricht…”
Mitmach-Weihnachtsgeschichte unserer Altenpflegeschüler im Haus Christophorus

 
 
Mitspielen und mitsingen – das Krippenspiel
unserer Berufsfachschüler Altenpflege
lebte vom Mitmachen.
 

Eine sehr zeitgenössische Einstimmung auf Heiligabend bot ein Krippenspiel der Berufsfachschule Altenpflege im Haus Christophorus. „Die wichtigste Nachricht…“ ist die Vorlage betitelt – und das erklärt sich so:

In den Abendnachrichten des ersten römischen Fernsehens wird über die Auswirkungen der Volkszählung berichtet. Korrespondenten aus verschiedenen Teilen des Römischen Imperiums geben Einblick in die Ereignisse vor Ort. Die Korrespondentin für Judäa, Marcia Crassa (Svenja D.), wird durch eine Wagenpanne in einem kleinen Nest festgehalten: Bethlehem. Für die Spätnachrichten versucht sie, dort etwas Mitteilenswertes aufzutreiben. Dabei gerät sie immer weiter in die Ereignisse um die Geburt Jesu. Sie trifft auf Maria (Anna-Maria S.) und Joseph (Jannis S.), die Hirten (Sabrina D., Swantje M.), den Engel (Karolin K.) und die Weisen (Justine M., Nancy v. O., Angelika J.). Aber sämtliche Versuche, diese Begegnungen zu einem Knüller im herkömmlichen Format aufzubauschen, schlagen fehl. Nach und nach entdeckt sie, dass die Geburt jenes Kindes die einzige wichtige Nachricht dieser Nacht ist, weil sie sie persönlich betrifft. Im Studio in Rom sieht man das allerdings anders. Weiterlesen